zur Hauptnavigation springenzum Inhaltsbereich springen

Bistum Regensburg Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit

Ökosoziale Gerechtigkeit Der Beitrag der Diözese Regensburg

Klimaschutzkonzept

CO2-Reduktion in den bistumseigenen Handlungsfeldern
Gebäude/Energie, Mobilität und Beschaffung

Umwelt & Schöpfung

Schöpfungstage,
KirUm-Kurse und mehr

Laudato sí

Vortragstermine und
Praxismaterialien

Menschenrechte

Amazoniensynode,
Geflüchtete,
Kritische Stimmen aus ...

Interreligiöser Dialog

Studienfahrten zu
muslimischen und jüdischen Partner*innen in Bayern

Die Verantwortung für den Schutz der Umwelt ist bereits in den biblischen Schöpfungserzählungen grundgelegt und gehört zum ethischen Grundgerüst modernen Christseins. Bestärkt von der päpstlichen Enzyklika Laudato sí steht die diözesane Fachstelle Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit für den Zusammenhang von ökologischen und sozialen Fragen: Die Menschheitsfamilie bewohnt mit allen Mitgeschöpfen ein "gemeinsames Haus", wir sind miteinander vernetzt. Unsere Handlungen haben Auswirkungen auf die Natur, auf die Mitmenschen und - im Verständnis von Gläubigen - auf unser Verhältnis zu Gott.

Ökosoziale Gerechtigkeit umfasst neben den naturschützerischen Idealen auch das weite Gesellschaftsverständnis im Sinne von Papst Franziskus: Der Einsatz für eine gesunde Umwelt, für eine gerechte Verteilung der Güter und für gesellschaftliche Teilhabe aller Gruppierungen gehören zusammen. Soziale Gerechtigkeit lebt dort, wo gleichberechtigte Mitgestaltung unserer Gesellschaft gefördert wird.


Unsere Kontaktdaten für Nachfragen:

Beate Eichinger M.A., Dipl.-Theol.

Hauptabteilung Seelsorge des Bistums Regensburg |
Fachstelle für Umwelt & ökosoziale Gerechtigkeit

Umweltbeauftragte und Koordinatorin des Klimaschutzkonzeptes
fon 0941 / 597-1650

beate.eichinger(at)bistum-regensburg.de | umweltbeauftragte(at)bistum-regensburg.de